Mit und gegen den Strich rasieren | Perfekte Rasur

Warum sollte ich gegen den Strich rasieren?

Du rasierst dich lieber nass, und das oft und gründlich, aber trotzdem bleibt immer etwas übrig. Sei es auch nur ein Schatten, und das kann unangenehm aussehen oder scheuern. Egal, ob du dich im Gesicht, an den Beinen oder im Intimbereich rasierst – das Problem besteht überall.

Die IKK Gesundheit hat hierzu einen Artikel veröffentlicht, in dem die Vor- und Nachteile vom Gegen den Strich Rasieren beschrieben werden. In dem Artikel werden die Probleme benannt, die durch eine schlecht vorbereitete Rasur gegen den Strich entstehen.

Wenn Rest übrigbleiben, liegt es oft daran, dass du Mit dem Strich, also mit der Wuchsrichtung deiner Haare rasierst. Das ist angenehm für die Haut und verhindert Irritationen und Pickel. Aber du wirst nicht alle Barthaare erwischen…

Rasieren gegen den Strich schafft hier Abhilfe, denn so kannst du auch die letzten Reste loswerden. Aber das ist auch oft unangenehm.

Was muss ich beim Rasieren gegen den Strich beachten?

Für die Nassrasur hat Gilette eine Anleitung parat, wie du die Rasur angenehmer gestalten kannst. Erster Schritt ist die Vorbereitung des Barthaars: Weich machen und aufrichten, damit du sie mit der Klinge leichter erreichen kannst.

Der Rasierschaum oder das Gel sollte immer auf angefeuchtete Haut aufgetragen werden, damit sie weicher ist und sich die Haare leichter entfernen lassen. Der Widerstand ist dann nicht so hoch, die Haare gehen leichter weg und du hast weniger Hautirritationen.

Die Klinge macht den Unterschied

Egal ob du dich trocken oder nass rasierst – spätestens bei der Rasur gegen den Strich kommt die Klinge zum Tragen. Wie hier bei SAT.1 zu lesen ist, reißen alte stumpfe Klingen mehr an den Haaren als sie abzutrennen. Das tut nicht nur weh, sondern macht die Haut kaputt und Pickel sind oft die Folge. Spätestens beim Auftragen des Aftershaves weißt du, ob du deine Klinge erneuern solltest.

Bei Rasierhobeln ist das kein Problem, im Handumdrehen ist die Klinge getauscht.

Bei Trockenrasierern ist das ähnlich einfach. Bei der Rasur gegen den Strich kann es passieren, dass sich die Haare eher im Scherkopf verkanten und die innenliegenden Klingen nicht zum Schneiden kommen. Wenn du einen Fachhandel in der Nähe findest, kannst du die Klingen wieder schärfen lassen. Ansonsten kannst du die Klingen auch einfach austauschen. In jedem Fall sind die langlebiger als die der Nassrasierer.

Nach der Rasur nicht einfach aufhören

Diese Seite schreibt, dass trotz der modernen Barttrends immer noch 90% der Männer ein blankes Gesicht bevorzugen. Wenn ich durch die Innenstadt laufe und in die Gesichter schaue, dann erscheint mir dieseZahl etwas hoch.

Sei’s drum: Damit ein glatt rasiertes Gesicht auch gut aussieht, solltest du nach der Rasur auf die Hautpflege achten, denn ansonsten sieht es noch ungepflegter aus als ein schlecht gepflegter Bart.

Nach der Rasur solltest du daher (egal in welchem Körperbereich) die rasierten Stellen kühlen und vorsichtig abtupfen, denn immerhin bist du dort gerade mit einer scharfen Klinge entlanggegangen. Zusätzlich bieten sich Pflegeprodukte wie Cremes mit Aloé Vera. Wie meinen, du solltest wenigstens im Intimbereich auf alkoholhaltige Produkte verzichten, denn das kann sehr unangenehm werden.

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